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 Sherlock, James & Kim

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Jim Moriarty
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Mein Name ist Jim Moriarty und ich bin 30 Jahre alt. Ich wurde in Irland geboren und wohne heute in London. Beruflich bin ich Consulting Criminal. Außerdem bin ich bekannt als Napoleon des Verbrechens. Aktiv im Inplay? Noch nicht



BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Di Okt 14, 2014 8:59 pm

Sherlock meinte, dass er es nicht übersehen, sondern Jim extra übrig gelassen hatte. Kimberly machte folgend eine falsche Feststellung. Noriarty und Holmes wären zwei Detektive, die auf sie angesetzt wurden. Jim schüttelte darauf nur den Kopf und sah lachend zu Sherlock. Auch schien dem Gegenüber nicht zu gefallen, wie der Kriminelle mit der jungen Frau spielte. Jim lachte nur und wand seinen Blick wieder zu dem Detektiven.
„Spielverderber. Äußerst schade Sherlock, jetzt wo es gerade versprach Lustig zu werden.“ Kim selbst schien ja nicht zu wissen, wie sie antworten sollte. Sie zögerte, also war sie tatsächlich bereit einiges zu tun um sich selbst zu schützen. Das fand Moriarty nur noch amüsanter. Zumindest bis Sherlock das unterbrach.
Darauf hatte Jim auf sein Handy gesehen und nach Kims Identität zu suchen. Dass entging Holmes natürlich nicht. Er gab mit seiner Bemerkung zu verstehen, dass er das ganze durch seine Quellen erfahren hätte, vermutlich schneller. Aber weshalb musste es denn schneller gehen? Jim hatte alles was er wollte und brauchte dabei keine Hilfe von irgendwelchen Spionen. Nun, in den zwei Jahren hatten sich seine Kreise in London etwas verringert. Dabei war Sherlock Holmes nicht gerade das Unschuldslamm. Aber auch wie er war James Moriarty nicht untätig gewesen. Mittlerweile hatte er Anhänger aus der ganzen Welt und so gut wie in jeder größeren Stadt. Was kümmerte ihn denn dann die verlorenen Männer hier in England? „Darauf kann man sich immer verlassen. Aber jetzt tun Sie nicht so, als ob Sie niemals etwas nachschauen würden.“
Zumal hatte Sherlocks Begleitung nun wirklich nicht die höchste Priorität für Jim. Weswegen also Zeit verschwenden und andere beauftragen, wenn es so viel schneller und unkomplizierter ging. Was Sherlock eigentlich mit der Aussage wollte, war Jim aber klar, er wollte Zeit schaffen, da ihm die Drohung an Kim nicht entgangen war. Auch wenn sie es selbst offensichtlich nicht wirklich wahrgenommen hatte. Die junge Frau zuckte zusammen, als Moriarty ihren Namen ausgesprochen hatte und wollte nicht, dass jeder nun von ihrer Identität wusste. Jim seufzte.
„Für das Scotland Yard bist du wohl hier ein ziemlich kleiner Fisch. Keine Sorge, solange ich hier bin, wird keiner auf die Idee kommen, dich zu verfolgen.“ Nun sollte sie doch eigentlich verstehen, dass die Prioritäten der Polizei hier anders gesteckt war. In dem Augenblick trat ein Mann mit brauner Lederjacke und dunklen Hosen den Pub. Ein bärtiges Gesicht. Er kam näher uns ging an dem Tisch vorbei, warf seinem Boss einen kurzen Blick zu und setzte sich an einen freien Platz weit hinten im Raum. Sebastian Moran war hier, sein Erscheinen sagte Jim, dass Sebastian jemanden entdeckt hatte und die Sicherheit seines Bosses gewährleisten musste oder ihn informieren wollte. Wahrscheinlich jemand vom Scotland Yard. Und tatsächlich, kurz darauf kam Greg Lestrade in den Pub, ganz alleine. Er erblickte Sherlock und ging auf ihn zu. Warscheinlich hatte er nur eine Frage und freute sich, dass sein lieblings Detektiv zufällig hier war. Lestrade war so auf Sherlock fixiert, dass er Moriarty nicht einmal wahrnahm.
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Sherlock Holmes
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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Mi Okt 15, 2014 6:15 pm

Das armselig tat nicht weh. Das sollte es eigentlich und es hatte es schon oft getan, aber er hatte schon schlimmeres gehört. Und zu spüren bekommen.
Sherlock starrte Jim die meiste Zeit nur finster an. Er benam sich wie immer, so locker und fast albern, aber Sherlocks Freude, dass er zurück war, war abgeebbt.
Holmes schien ganz vergessen zu haben, wie gefährlich dieser Mann war. Anders gefährlich als Magnussen. Magnussen hatte Worte und Reden geschwungen.
Er war mächtig gewesen, aber Holmes hatte dem ein Ende gesetzt. Dass einer, der sich selbst ein Ende gesetzt hatte, sich so gar nicht verändert hatte, das war beängstigend.
Es kam dem Detektiven sogar so vor, als sei er noch verschlagener als vorher.
"Ich schaue nach. Aber nicht um etwas so Offensichtliches zu erfahren." damit zog er wieder einen Mundwinkel in die Länge.
Zwei Detektive... Sherlock musste innerlich lachen. Nur langsam sickerte durch, was Kimberley gesagt hatte und er begann langsam, daran zu zweifeln, dass sie seine Hilfe verdiente.
Sie hatte sich in ein sehr privates Gespräch eingemischt, war ihm in ein Taxi gefolgt, bestellte auf sein Geld. Er schaute kurz zu ihr hinüber.
Eigentlich fand er das ziemlich gut. Unabhängig war er auch. Und vielleicht hatte sie sogar Platz in seinem Netzwerk, aber er verwarf den Gedanken schnell.
Sie würde das nicht wollen, und ehrlich gesagt, wollte er jemanden, der sich manipulieren ließ? Sie tat alles um nicht ins Gefängnis zu kommen. Moriarty würde sie in den nächsten Tagen schon etwas gebracht haben, dass sie bereute.
Der Consulting Criminal wusste einfach, an welchem Hebel er drücken musste, damit etwas passierte. Und das leider bei fast jedem.
Die Person, die Jim mit einem Blick bedachte entging dem Detektiven nicht und er beschloss, sie nicht aus den Augen zu lassen, als sie sich im hinteren Teil niederließ. Bewaffnet, nein, wie interessant.
Und die nächste Person, die rein kam kannte Sherlock sogar. Greg Lestrade. Oder Gregory. Oder Gevin...
Er hob nicht den Blick, als der Detective Inspector zu ihnen kam, er hob nur die Augen und fixierte ihn. Der schien seinen Blick nicht von ihm nehmen zu können.
"Sherlock! Was machen Sie denn hier?" fragte Lestrade und lächelte nett. Holmes verschränkte die Arme und hob dann doch den Kopf. "Was macht man in einem Pub, Lestrade? Trinken, essen, reden..." daraufhin senkte er den Blick wieder und schaute Jim vieldeutig an.
"Was war eigentlich mit dem Mädchen?" fragte er dann, wie als ob er einem kleinen Kind etwas erklären müsste. Aber doch genug geschauspielert, dass es nicht übermäßig auffallen sollte. "Wie haben Sie das zum Schreien gebracht?" Natürlich wollte er Jim nicht verraten. Er wusste, dass es zwecklos war, das zu versuchen, dazu wäre der Consulting Criminal zu klug. Aber er wollte wissen, wie der Mann hinten in das Geschehen verwickelt war und natürlich auch, was Kimberley machen würde.
Greg zog ob dem Satz des Detektives die Augenbrauen zusammen und sah zu Sherlocks Gesprächpartner hinüber, dann stutzte er sichtlich, taumelte ein paar Schritte zurück und sah Sherlock an. Der schaute von Greg zu Jim, wie um eine Linie zu erschaffen, der der Detective Inspector folgen sollte.
Und das tat er. Er schaute noch einmal, stotterte und starrte dann die Frau an, vielleicht, weil es etwas beruhigendes hatte, niemand Tot geglaubten an einem Tisch sitzen zu sehen.
Dann stutzte er erneut und stotterte nochmehr, was den Detektiven genervt seufzen ließ. Allerdings behielt er den Mann am anderen Ende des Pubs im Auge.

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Kimberly Ivers
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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Do Okt 16, 2014 3:40 pm

'Lustig' war hier mal gar nichts und Kim verstand daher auch nicht, warum sich Jim halbtot lachte. Wenn er kein Kollege von Sherlock war, was war er dann?! Die beiden Männer gingen immerhin ziemlich vertraut miteinander um, auch wenn sie das genaue Gegenteil voeninander zu sein schienen, denn Sherlock stimmte nicht in das Lachen mitein.
"Es wäre übrigens nett wenn ihr aufhören könntet, über mich zu reden als sei ich gar nicht da. Ja, schön, ihr wisst beide, wer ich bin, woher auch immer." Und nun lag's an ihr selbst, was daraus zu machen. Nur, was? Sie konnte die zwei schließlich nicht einfach beseitigen und zum Schweigen bringen, ging auch schlecht, obwohl zumindest Jim einem Angebot nicht abgeneigt war. Sherlock hingegen machte fast den Eindruck, als wolle er Kim schützen... Weshalb? Wenn Jim doch so gefährlich war, warum gab sich der andere dann überhaupt mit ihm ab? Das ergab alles keinen Sinn.
Ein Typ, den Kim nicht weiter auffällig fand, betrat den Laden und setzte sich an einen der hinteren Tische. Sie schenkte ihm keine weitere Beachtung. Wohl aber Jims Worten. "Wie meinst du das, dass mich niemand verhaften wird wenn du da bist...? Bist du ein Bulle oder was?" So langsam war sie's leid! Ihr Blick wanderte zu Sherlock, doch der...hatte soeben Gesellschaft gekriegt. Der Neuankömmling stotterte sich was zusammen, während Sherlock Jim nach irgendeinem schreienden Mädchen fragte. Okay, das langte! Ihr Blick begegnete dem des grauhaarigen dazugekommenen Typen, dessen Brauen sich bei ihrem Anblick nachdenklich zusammenzogen. Kim stand abrupt auf und lächelte gekünstelt in die Runde. Genug Freakshow für heute, es wurde Zeit, zu verschwinden... "Also, ich werd dann mal... Danke fürs Einladen, man sieht sich!" Nicht. Nichts wie raus hier.
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Jim Moriarty
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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Do Okt 16, 2014 6:19 pm

Kimberly meinte, dass Sherlock und Jim nicht so über sie reden sollten, da sie ja noch mit im Raum war. Darauf reagierte Jim aber nicht. Auf seine Aussage, dass die Polizei sie nicht verfolgen würde, wenn er hier war, kam Kim auf den beschluss, dass Jim ein Polizist war. Im selben Moment hatte er einen Schluck Bier zu sich genommen, das Bier das Julie ihm vor einigen Minuten gebracht hat, bevor Sherlock angekommen war. Bei der Bemerkung von Kim hatte sich der Kriminelle fast verschluckt und unterdrückte ein Lachen. ER und Polizist? Aber sicher, und sie war die Queen. Kurz darauf war auch Lestrade im Pub aufgetaucht. Ein Familientreffen, nunja nur Watson fehlte. Er hatte sich an Sherlock gewandt, bis der Detektiv dann mit einem bedeutenden Blick auf Jim sah und ihn auf das Mädchen ansprach. "Simple Konditionierung Sherlock." Natürlich erkannte Moriarty, was sein Gegenspieler da vor hatte. Sherlock wusste, wie er es angestellt hatte, er würde ihn sowas nie fragen, dazu war er viel zu arrogant. Aber der Inspektor verstand nun endlich und setzte sich. Jim lehnte sich etwas zurück. Auch wenn ihn das überraschte Gesicht von Lestrade freute, so wie sein Stottern, wurde dem kriminellen Mastermind doch so langsam langweilig. Da stand Kim auch plötzlich auf, bedankte sich dass das Essen bezahlt wurde und ging. "Dem Vögelchen wurde das ganze zu viel. Aber das war nur eine Frage der Zeit. Jim grinste wieder zu Sherlock. Eigentlich musste Holmes ihm danken. Die Begleitung war fort, das wollte er doch die ganze Zeit erreichen. Im augenwinkel konnte Jim beobachten, wie Sebastian sich aufrichten wollte, um der jungen Frau zu folgen. Ich hob kurz meine Hand, ohne ihn an zu sehen und ließ sie wieder sinken. Wir würden sie auch so ausfindig machen, das was ein Kinderspiel. Sicher würde das Vögelchen sich bald als Hilfreich herausstellen. Moran sah den Befehl und setzte sich wieder und beobachtete den Tisch an dem sein Boss saß. "Was machen die Nachforschungen Inspektor?" fragte James den Mann und bewegte seinen Kopf nach links und rechts, wobei es einmal knackte. Eine Massage wäre jetzt nicht schlecht... Jim wollte sowieso nicht mehr lange hier verweilen. Immerhin hatte er noch andere Termine.
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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Do Okt 16, 2014 8:13 pm

Sherlock Holmes wäre nicht Sherlock Holmes, hätte er sich um das gekümmert, was Kimberley wollte.
Sie war ihm nachgerannt, sie musste jetzt zuhören. Aber ein kleines, unherzliches Lächeln erschien, als sie Jim einen Polizisten nannte. Dann senkte er den Blick, drehte das Glas in den Fingern und schüttelte mit dem Kopf, das Lächeln immernoch auf den Lippen.
Es verschwand, kaum dass Jim auf seine Frage geantwortet hatte, erschien aber wieder und diesmal fester. Natürlich, er sprang nicht darauf an, er wusste, weshalb die Frage gefallen war.
Dass Kim aufstand fand er allerdings nicht ganz so witzig, er richtete sich kurz unwillkürlich auf und folgte ihr mit den Blicken, wie als ob er ihr folgen wollte, dann sah er, dass Jim irgendwem ein Zeichen gab und der Mann am anderen Ende des Pubs sich wieder setzte und sein Interesse war wieder bei ihnen, auch wenn er die Frau nicht vergaß.
Er zog, seinen Blick abwesend auf Jim, der eine Bemerkung machte, sein Handy aus der Mantelinnentasche und tippte etwas ein, dann tat er es wieder weg und verschränkte die Arme.
Sam würde sich um Kim kümmern, zumindest seine Hilfe anbieten. Er wusste auch ziemlich gute Schlafplätze, falls ihr der Schrottplatz langsam auf die Nerven ging. Immerhin lebte Sam selbst seit fünf Jahren auf der Straße.
Sherlock wandte seinen grimmigen Blick auf den Consulting Criminal, während Greg immernoch mit den Worten rang.
Das Stottern sägte aber an Holmes Nerven und er wandte dem anderen seinen Kopf zu. "Er hat Ihnen eine einfache Frage gestellt. Wenn Sie nicht ins Detail gehen wollen, sagen Sie einfach Gut Schlecht oder Was zur Hölle machen Sie hier, dann hätten wir die Sache vom Tisch."
Er schaute wieder nach vorne, immernoch angesäuert und seufzte laut auf, als der Detective Inspector sich nicht, wie zur Auswahl gestellt, an Moriarty, sondern an ihn wandte.
"W-Was macht er hier? Das... Das ist ne Attrappe, oder? Wir haben seine Leiche geborgen, das kann nicht sein!"
Holmes biss einmal kurz die Zähne aufeinander und schaute dann zu dem Beamten hinab. "Er atmet, er sitzt vor Ihnen und er hat schon mehr als ein Bier getrunken. Niemand weiß, wie viel lebendiger dieser Mann sein kann."
Dann sah er zu Jim hinüber und legte leicht den Kopf schräg. "Nein, ich weiß es." sagte er dann und zog nachdenktlich die Augenbrauen zusammen.
Wer sollte es besser wissen? Außer John oder Jims Anhängerschaft wohl kaum jemand. Natürlich, er war für sein Wesen und das, was er getan hatte, berühmt geworden, aber niemand wusste auch nur ansatzweise, wie er war.
Er war nicht nur eine Spinne, er war ein Kartenstapel. Drehte sich eine Karte um und zeigte, wie er war, waren immernoch dutzende Andere, von denen man nicht wusste, was drauf war.
Holmes bemerkte, dass er das Glas immer noch zwischen Zeigefinger und Daumen drehte und schaute hinein. Himmel, jetzt begann er schon, Metaphern zu spinnen. Das war das letzte, was sein Kopf brauchte.
Während er die Arme verschränkte sah er auf, und bemerkte, dass Greg immernoch tief in Gedanken schien.
"Kommen Sie schon, als ich wiedergekommen bin haben Sie nicht so ein Theater gemacht." meinte er daraufhin, sah aber geradeaus und überließ es Greg, herauszufinden, dass er gemeint war.
Neben dem Detektiven regte er sich sogar und schaute zu ihm auf. Niemand würde sagen, was er statt des Theaters gemacht hatte, der Stolz war zu stark.
Aber der Detective Inspector machte diesmal weitesgehend alles richtig und stellte die Frage dem, der sie wohl am Besten beantworten konnte. Den Betreffenden selber.
"Wie zur Hölle haben Sie das gemacht?"

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Zuletzt von Sherlock Holmes am Fr Okt 17, 2014 5:29 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Fr Okt 17, 2014 2:09 pm

Sie kapierte nicht, was zur Hölle, so witzig war, auch wenn man Sherlocks Grinsen kaum als amüsiert betrachten konnte. Dennoch tat er es: Lächeln. Jim grinste sich ebenfalls einen ab, was aber zumindest bei ihm nichts ungewöhnliches zu sein schien, und der hinzugekommene Typ...schien schlicht einen an der Waffel zu haben. Okay, im Grunde hatten das wohl alle am Tisch sitzenden Kerle, aber was bitte hatte sie auch erwartet...?! Jedenfalls hatte sie erreicht, was sie wollte: Dass ihr jemand Essen und Trinken spendierte, und genau das war ja nun geschehen, also konnte sie abhauen, ohne sich weiter diese verwirrenden Gespräche anhören zu müssen. Sie würde sie sowieso nicht verstehen. Wie auch?
Mit gemischten Gefühlen trat sie aus dem Pub, wobei sie sehr wohl registriert hatte, dass Sherlock zunächst Anstalten machte, ihr zu folgen. Sie hatte im Vorbeigehen ihre Hand gehoben, um ihn davon abzuhalten, auch wenn sie nicht sicher war, ob er nicht auch von selbst sitzengeblieben wär.
So oder so, nun stand sie vor dem Pub und versuchte, ihren Kopf frei zu kriegen. Was für eine seltsame Begegnung... Aber das war eben London, hm? Eine Stadt voller Freaks...
Kim schob ihre Hände in die Taschen ihrer Jeans und ging langsam die Straße hinab. Wohin? Wahrscheinlich in Richtung Schrottplatz, immerhin war es schon dunkel und sie bezweifelte, heute noch irgendwas zu erreichen.
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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Fr Okt 17, 2014 5:38 pm

Der Detektiv wandte einen grimmigen Blick auf Jim, während der inspektor von Scotland Yard vor sich hin stotterte. Die Frage des consulting Criminal schien er nicht einmal wahrnehmen können.  Was Lestrade tatsächlich so perplex. Jim zog die Augenbraue hoch und betrachtete den Inspektor einen Moment,  bis er wieder zu Sherlock schaute. Schließlich sprach Sherlock den Mann an, dass man ihn etwas gefragt hatte und er antworten sollte, egal was. Sherlock schien es offensichtlich zu nerven. Jim selbst war auch leicht angenervt fand das Verhalten des Inspektors doch aber relativ amüsant.  Verunsichert hatte Moriarty schon viele Leute, deswegen war das nichts Neues. Lestrade wand sich zu Sherlock und fragte ihn wie das sein konnte, dass Jim Moriarty hier war, da er doch seine Leiche geborgen hatte. Jim gab ein seufzen von sich und leerte sein Bier. Ihm war langweilig, er würde bald aufstehen und gehen. Als Sherlock Lestrade erklärte, dass Moriarty wohl lebte, warf Jim seinem Sniper im Hintergrund einen Blick zu. Darauf nickte Moran und ging aus dem Pub. Jim sah wieder zu Sherlock und in dem Augenblick trafen sich ihre Blicke. Nebenbei hatte ich dem Gespräch der beiden natürlich gelauscht. Er hatte Recht, es gab niemanden, der wohl besser wissen würde, wie viel lebendiger ein Mann sein konnte, außer Sherlock und mir. Der Detektiv wand sich wieder an den Inspektor und meinte, dass er sich bei dem Auftauchen des Dtektivs auch nicht so angestellt hatte. Endlich wand Greg Lestrade den Blick zu Jim und fragte ihn, wie er das angestellt hatte. "Sie haben wohl Angst vor Geistern oder?" Moriarty sah Greg ernst an. "Ein Magier verrät nie sein Geheimnis. Sie können ja versuchen es raus zu finden." Dann stand Jim auf und richtete seinen untypischen Mantel. Er wollte sich am liebsten sofort umziehen. Aber die Gelegenheit würde er gleich bekommen. "Ich befürchte, meine Zeit ist um. Es war schön Sie wieder zu sehen Sherlock." Jim sah auch zu Lestrade und  ging dann einfach aus der Bar. Vor der Tür wartete Sebastian und begleitete seinen Boss, mit einem Jackett in Händen, welches Moriarty sofort mit dem Mantel austauschte. Dann stiegen sie in den Wagen, der gerade vor den beiden Männern anhielt. Jim holte sein Handy aus der Tasche und informierte einen seiner Männer, dass er Kimberly auffinden sollte. Sie würde einen Deal erhalten, den sie mit Sicherheit nicht ausschlagen würde.
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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Fr Okt 17, 2014 7:20 pm

Holmes sah Moriarty nach, als der den Raum verließ, immernoch den ernsten Ausdruck auf dem Gesicht.
Dann schaute er kurz zu Lestrade. Der schien noch immer geschockt und bleich, aber der Detektiv nahm nicht weiter Notiz.
"Das ist... Krank." sagte der DI dann und erhob sich wieder. "Ich gehe. Scheint n Haufen Arbeit zu werden... Aber..."
Er sah noch einmal hinab und Sherlock sah sogar mit den Augen auf. "Was ist damals wirklich passiert, Sherlock? Warum sind Sie überhaupt gestorben?"
Der Consulting Detective stand auch auf und sah zu dem anderen hinab. "Glauben Sie mir, das wollen Sie gar nicht wissen."
Mit diesen Worten steckte er die Hände in die Manteltaschen und ging auf die Tür zu.
Leise hörte er noch, wie Jims spanische Bekannte die Bezahlung für Getränke und Essen verlangte, dann schlug die Tür hinter ihm zu.
Er atmete tief durch und genoss die kalte Luft, dann machte er sich auf den Weg Richtung Baker Street.
Angekommen daheim warf er seinen Mantel über den Kleiderständer und packte sein Telefon in die Hosentasche.
Dann setzte er sich an den Schreibtisch und legte die Fingerspitzen aneinander.
Sein Handy vibrierte und er sah kurz darauf. Sam meinte, die Frau würde ihn nicht bemerkt haben, daraufin befahl der Detektiv ihm, ihr zu folgen und sie anzusprechen.
Dann stand er auf und ging langsam in die Küche, um sich einen Tee zu machen.
Das war es, was er jetzt brauchte. Einen Tee.
Nur einen Tee.
Und John.

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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Sa Okt 18, 2014 5:02 pm

Da war dieser Typ. Sam. Seit drei Tagen klebte er an ihr und stellte sich dabei nichtmal besonders unauffällig an. Schließlich hatte sie ihn angesprochen und gefragt, was zur Hölle, er von ihr wollte, woraufhin er ihr stammelnd erklärt hatte, dass sie viel zu schön sei, um auf der Straße zu leben und dass er zumindest bessere Schlafplätze als den Schrottplatz, kannte. Kim hatte ihn weggejagt. Das letzte, das sie gebrauchen konnte, war ein Penner-Stalker, der sich in sie verschossen hatte und es sich zur Aufgabe machte, sie zu 'erretten'. Brr! Nein, sie kam alleine klar! Das tat sie doch immer... Auch wenn sie sich eingestehen musste, dass London anders war als sie es sich vorgestellt hatte. Sie hatte sich ein bisschen was zusammengeklaut aber bei Weitem nicht genug, um damit ein halbwegs angenehmes Leben führen zu können. Fail, aber vorerst wohl nicht zu ändern...
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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Sa Okt 18, 2014 9:16 pm

(Moriartys Angestellter:)
Es waren drei Tage vergangen, seitdem der Boss dem jungen Mann den Auftrag überreicht hatte. Er sollte diesr Kimberly einen Deal anbieten und sie nicht aus den Augen lassen. Was der Boss von ihr wollte wusste er nicht, aber das war ihm auch gleichgültig. Es war nunmal einfach zu gefährlich seinem Auftragsgeber nachzuspionieren. Warscheinlich würde man nicht einmal die Möglichkeit bekommen, da zögerte Moriarty nicht lange einen neuen Botenjungen zu finden und den alten mit einem Wimpernschlag los zu werden. Der junge Mann beobachtete, wie die Zielperson einen anderen Mann wegschickte. Warscheinlich von der Gegensete, vom Detektiven. Als er sich verzogen hatte näherte sich der Junge der Frau. "Hey du." Er sah sie ernst an, blieb aber mit etwas Abstand stehen, dass ja kein falscher Gedanke auftauchte. "Mein Boss hat einen Deal für dich, wenn du Geld verdienen willst." Gut das klang jetzt vielleicht etwas falsch, aber er würde ja sehen, ob sie darauf anspringen würde oder nicht.

Jim:
Heute hatte Jim sogar einmal einen angenehm ruhigen tag. Er hatte heute nur Briefe von Kunden erhalten und durfte Planen. Nichts außergewöhnliches. Eigentlich wartete Jim ja blos darauf, dass sich etwas mit der Sache tat, die er angekurbelt hatte. Diese kimberly, Sherlocks begleitung im Pub wäre sicherlichsehr nützlich um näher an Sherlock zu gelangen. Aber zunächst hieß es wohl warten. So saß er in seinem Wohnzimmer und genoss die Musik aus seinem MP3 Player. Nebenbei wurden die Briefe der Kunden gelesen und sortiert welche iteressant warenund welche nicht.
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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Sa Okt 18, 2014 9:35 pm

Sherlock lag auf der Couch, die Hand zum Kopf gehoben, der Handrücken auf den Augen und murrte, als Licht durchdrang und durch seine Lider blendete.
"Du solltest nicht so lange schlafen." Der Detektiv erschrak und richtete sich auf, hellwach. John! Er hatte sich so lange nicht blicken lassen, nicht seit den drei Tagen, als er auf dem Date gewesen war.
"John! Wo warst du die ganze Zeit?" "Das müsste ich dich fragen." Der Arzt versuchte immer noch, die Gardine richtig zur Seite zu ziehen. "Wo warst du, Sherlock. Lestrade hat es mir erzählt."
Holmes suchte nach Worten, mit denen er sich erklären konnte, aber Watson schnitt ihm das Wort ab, indem er ihn von der Seite angrinste. "Du warst mit einer Frau aus." Dann hatte er die Gardine weggebunden und ging in die Küche, um etwas auf den Tisch zu stellen.
"Sind wir in Gefahr, Sherlock?" fragte er dann ernst und sah zum Detektiv, der gerade mühevoll von seiner Unterlage aufstand. "Du, Mary und ich? Und... Das Kind?" Sherlock taumelte zu ihm.
"Nein." sagte er dann fest. Er hatte sich dazu entschieden, dem Doktoren keine unnötige Angst machen. John wusste, dass Moriarty zurück war, und jetzt wusste er auch, dass der Detektiv mit ihm ausgewesen war.
"Du hast nichts zu befürchten. Du nicht, Mary nicht, das Kind nicht..." Er wandte sich ab und legte seine Fingerkuppen auf die Küchentheke. Dann klopfte er leise darauf herum wie Jim es auf seinem Knie getan hatte.
Er wusste die Kombination immer noch. Beängstigend. "...Und ich auch nicht." meinte er dann leise.
Auch wenn er sich da nicht ganz so sicher war. Sherlock drehte den Kopf und sah, dass John ihn ernst und auch ein bisschen besorgt ansah. Daraufhin lächelte er, ein wenig falsch.
"Deine Schicht beginnt gleich. Mach so wenig Überstunden wie möglich, sie wird dich brauchen."
Der Detektiv begleitete den Arzt bis zur Treppe, dann sah er ihm still nach, wie er die Treppe hinabstieg.

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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Sa Okt 18, 2014 10:02 pm

Sammyboy trollte sich und Kim rieb sich müde über das mittlerweile leicht schmutzige Gesicht. Seit beinahe neun Tagen war sie nun auf der Straße... Ihre Klamotten waren dreckig, ihre Haare fettig... Alles in allem sah sah sie aus, wie ein richtiger Penner. Und sie roch auch so. Ätzend. Das war definitiv die Schattenseite ihres neuen Daseins, und im Grunde wollte sie es nicht! Sie hatte sich ihre Freiheit so anders vorgestellt, so...abenteuerlicher, irgendwie. Vielleicht sollte sie ein Auto klauen und abhauen, irgendwohin, wo das Pflaster weniger heiß war, als in London.
Während sie noch darüber nachgrübelte, sprach sie jemand an und als sie den Kopf in die Richtung wandte, erkannte sie einen Jungen, kaum erwachsen. "Was willst du?" herrschte sie den Bengel an, und als dieser weitersprach, verengten sich Kims hellblaue Augen zu schmalen, misstrauischen Schlitzen. "Hör zu, Kleiner, ich vertick keinen Stoff, damit das klar ist." Nein, aus dem Drogengeschäft war sie definitiv ausgestiegen.
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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Sa Okt 18, 2014 10:27 pm

(Moriartys Angestelter:)
Sie drehte sich zu dem jungen Mann um und herrschte ihn scharf an. Nein Drogen sollte sie nicht verkaufen, das wäre auch nichts besonderes. Wegen so etwas würde Moriarty niemanden anheuern wollen. Es gab schon genug Dealer in London, beidenen man nur mit einem Gelschein oder einer Waffe wedeln musste. "Das ist auch nicht, was er verlangt." Der junge Mann reichte Kimberly einen Brief, ohne Adresse des Absenders, doch abder stand Kimberly Ivers darauf. In diesem mysteriösen Brief stand:
"Hallo Vögelchen.
Wenn Sie sich etwas Geld verdienen wollen, hätte ich da was für Sie.
100 Pfund, wenn Sie den Detektiven aus der Bakerstreet 221b mit Ihrer Anwesenheit beehren und mir dann die Info zukommen lassen, die ich von Ihnen verlangen werde. 200, wenn Sie ihn dabei das Leben etwas schwer machen. Im Pub haben Sie das ja schonmal ganz gut hinbekommen...
Falls Sie das Angebot nicht ausschlagen und das Leben in der Gosse hinter sich lassen wollen, wird Ihnen der Bote ein Handy geben. Mit dem werden wir in Kontakt bleiben.
Jim Moriarty ~"

Der Junge sah Kimberly neugierig an und wartete auf eine Antwort. Wenn sie den Auftrag annehmen würde, würde er ihr das Handy geben, dass er in der Jackentasche hatte.
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Sherlock Holmes
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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Sa Okt 18, 2014 10:45 pm

Sherlock hatte die Hände in den Hosentaschen vergraben und drehte sich zur Küchentür um und sah hindurch. Die Tüte stand auf dem Tisch. Eine Tescotüte, ne und kaum zerknittert, prall gefüllt. John hatte für ihn eingekauft.
Mrs Hudson fuhr in den Urlaub. Übermorgen. Wahrscheinlich besser so. Aber wollte sie ihm das nicht persönlich sagen? Der Detektiv ging langsam auf die Tüte zu und zog Brot heraus.
Aber ans Essen war nicht zu denken. Nicht, wo Jim wieder aufgetaucht war. Und erst recht nicht, wo Kimberley immer noch in Gefahr war.
Er seufzte während er die Tüte, vollständig, in den Kühlschrank steckte und dabei das Einmachglas mit den Augen etwas zur Seite schob. Dann ging er wieder in den Wohnraum und schob die Schaufensterpuppe, die noch immer an der Decke hing, etwas zur Seite, um zum Fenster gehen zu können.
Die Baker Street lag verlassen und einsam unter ihm, nur eine junge Frau liefen über den Bürgersteig, offensichtlich auf der Suche nach einem Taxi.
Holmes sah zum linken Ende der Straße und entdeckte Sam, der eilig zur 221b lief. Hatte sie ihn also abgewiesen. Wenn sie doch nur wüsste, wie gefährlich es war in ihrer Lage allein unterwegs zu sein.
Der Detektiv entfernte sich von dem Fenster und stellte sich zu seinem Schreibtisch, dort sortierte er ein paar Unterlagen bis Schritte auf der Treppe laut wurden, er drehte sich um.
"Mr Holmes! Sie wollte nicht!" Sam war außer Atem, er lehnte sich an den Türrahmen. Sherlock schüttelte müde mit dem Kopf und wandte sich kurz um, um eine Zehn-Pfund-Note aufzuheben. Die reichte er dem Obdachlosen.
"Danke für die Bemühungen." meinte er dann und blieb noch an den Tisch gelehnt im Raum stehen, bis die Haustür wieder zugefallen war.
Dann seufzte er, ging in sein Zimmer und zog sich um. Ein einfaches, weinrotes Hemd zu dem typischen Jackett sollte für heute reichen. Immerhin reichte es immer.
Sherlock machte den letzten Knopf zu während er in en Wohnraum trat, da stellte Mrs Hudson gerade Tee ab. "Sherlock, ich fahre übrigens übermorgen in den Urlaub. Verwüsten Sie die Wohnung nicht!"

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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Sa Okt 18, 2014 11:03 pm

Der Bengel blieb erstaunlich gelassen und Kim kapierte dass er solche 'Aufträge' öfter erledigte und wohl schon entsprechend oft angepampt worden war. "Er verlangt...?!" Das wurde ja immer 'schöner'! "Wer ist 'er'?" Aber dazu sollte sie offenbar keine klare Antwort erhalten. Stattdessen wurde ihr ein Brief in die leicht schmutzige Hand gedrückt. Nachdem sie dem Jungen einen letzten skeptischen Blick zugeworfen hatte, öffnete sie den Wisch und las stirnrunzelnd die Zeilen. "Ist das ein Witz? Wenn ja, ist er nicht besonders komisch." Vögelchen... Kim grübelte eine Weile vor sich hin, den Jungen vollkommen ignorierend. Es könnte eine Falle sein. Vielleicht wollten die Bullen, dass sie wieder straffällig wurde, um sie auf frischer Tat zu ertappen... Vielleicht eilte ihr ihr 'Ruf' aber auch einfach nur bis London voraus. Dann dämmerte es ihr... Der Pub! Die zwei seltsamen Typen... Die Unterschrift auf dem Brief. 'Jim Moriarty'. Na klar! So hatte sich ihr der schwarzhaarige vorgestellt. "Er hätte mich auch einfach nach einem Date fragen können..." murmelte Kim, während sie den Brief zerknüllte und in den Gulli, auf dessen Deckel sie stand, fallen ließ. Dann streckte sie die Hand aus. "Her mit dem Handy. Und richte dem 'Vogelwärter' aus, dass ich meine 'Dienste' nicht unter 500 zur Verfügung stell. Aber ich nehm die 200 als Anzahlung."
Kim wartete, bis der Junge weg war und studierte dann das Handy. Natürlich war es so eingestellt, dass sie damit absolut nichts erreichen konnte. Es waren keine Nummern hinterlegt, nichts. Jimmy wusste sich abzusichern, hm? Während sie das Gerät in die hintere Tasche ihrer Jeans schob, schlenderte sie in Richtung Baker Street...
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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Sa Okt 18, 2014 11:34 pm

(Moriartys Laufbursche:)
Der junge Mann blieb einfach stehen und sah der ungepflegten frau zu, wie sie den Brief öffnete. Ansonsten gab er keine Reaktion zurück, auch nciht auf diesen skeptischen Blick. Das war nciht das erste Mal, dass er Nachrichten für den Boss verteilt hatte. Und öfter waren es zwielichte Geslatlten. Verwundertw ar er doch ein wenig, dass er sich diesmal eine Obdachlose ausgesucht hatte. Es ging ihn aber sowieso nichts an, also besser aud sen Angelegenheiten anderer raushalten. Solange der Junge sein Geld bekam, war ja alles in Ordnung.
Auf die Frage, ob das ein Witz war, sah er die Frau ernst an und schüttelte leicht den Kopf. Aber sie las schon wieter. Dan sagte sie, dass der Boss sie doch ainfach nach einem Date hätte fragen können. Der junge Mann musste sich das Lachen verkneifen, da er sich nciht vorstellen konnte, dass jemand wie James Moriarty sich mit jemandem wie ihr abgeben konnte. Als Kundin, nungut, aber nicht weiter. Nicht wie ungepflegt sie aussah und wie sie roch.
Die Frau zerknüllte den Brief und warf ihn in den Guli. Nungut so waren die Beweise auch beseitigt. Nun wartete er auf eine Antwort und sah sie fragend an. Er zog die Augenbraue hoch. Sie wusste ganz offensichtlich nciht mit wem sie es zutun hatte... vogelwärter? Das würde er mit Sicherheit dem Boss weitergeben, keine Sorge. Dann reichte der junge Mann der Dunkelhaarigen schon leicht angewiedert das Handy und ging seines Weges, ohne sie weiter zu beachten. Es dauerte ncit lange, da erreichte er euch seinen Auftragsgeber und teilte ihm die Neuigkeiten mit.

Jim:
Der letzte Brief war gelesen und auf den langweiligen Stapel gelegt worden. Tatsächlich nur zwei interessante Aufgaben? Also wirklich. Alte Ehefrauen ermorden und den Kollegen verschwinden lassen konnte jeder. Das war doch das langweilige daran.
Jim erhob sich von seinem Sessel und warf die Zettel ins offene Kaminfeuer. Auf dem Schreibtisch verblieben nurnoch die anderen beiden Briefe. Mal sehen, wie sich das einbauen ließe. Moriarty vertrieb sich die Zeit, indem er sich einen Tee bringen lies und weiter aufschriften in einem seiner Notizbücher machte. Nach einiger Zeit klopfte es an der Tür. Der junge Mann erzählte seinem Boss von Kimberly Ivers und auch von ihren Worten.
Vogelwärter... Bei diesem Wort lachte Jim und steckte sich die Ohrstöpsel wieder ins Ohr. Er nickte dem Jungen zu, wobei dieser den raum wieder verließ. Bisher hatte der Plan also funktioniert. Sherlock würde sich sicher feuen. Das war schonmal sicher.
Der consullting Criminal legte den MP3 Player wieder weg, als sein Lieblingslied geendet hatte und sah aus dem Fenster. Er tippte eine Nummer in sein Handy ein und hob es ans Ohr. Es war das Handy, welches Kimberly nun hatte. Das Vögelchen flog in seinen Käfig, ganz selbstverständlich und ungezwungen. Erst später würde es merken, dass der Käfig aus Metall bestand und viel stabiler war, als es auf den ersten Blick zu sein schien. Aber an kriminellen Aktivitäten war Kimberly ja auch vorher schon beteiligt gewesen. Nun mal sehen, wie hilfreich sie war.
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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   So Okt 19, 2014 8:15 am

Sherlock nickte stumm, immer dann wenn es angebracht schien, während sie redete und so verschwand die Vermieterin auch schon bald.
Jetzt war er wieder unter sich. Wahrscheinlich besser so.
Auch wenn es ihn beunruhigte, ganze drei Tage nichts von einem der beiden gehört zu haben.
Um sich abzulenken sah er sich im Wohnraum um und ordnete die Berichte zu Ende, bevor er sich gegen die Tischplatte lehnte und auf sie hinab sah. Sie waren alt und abgeschlossen. Zeit sie in ein Regal zu packen und zu vergessen, aber irgendwie sträubte sich etwas in ihm sich dagegen.
Es waren Fälle mit John, und er befürchtete zutiefst, dass die in nächster Zeit ebenso rar werden würden wie sie versprachen zu werden.
Mary hatte ihr Versprechen gegeben, aber wer konnte es John verübeln, wenn er Zeit mit seiner Familie verbringen wollte? Seiner neuen Familie.
Der Detektiv mochte Mary, sie war brillant, und das sagte er zu weiß Gott nicht jeder Frau, aber doch bedauerte er es sehr, dass sein Freund nun mehr Zeit mit ihr verbrachte als mit ihm.
Sogar die nervigen Gespräche über Prioritäten fehlten ihm, über das Wetter, die Nachrichten oder, Himmel, das Sonnensystem. Sherlock atmete tief ein und durch den Mund aus, dann richtete er sich auf, zog das Jackett gerade und stellte die Mappen auf, um sie gerade zu bekommen. Dann trug er sie zu seinem Regal und hievte sie hinein.
Aber vergessen wollte er sie nicht.
Mit einem tiefen Seufzer trat er wieder in die Mitte des Raumes, sah sich um, die Hände in die Hüfte gestemmt. Was war zu tun? Irgendetwas? Das ihn ablenkte…
Gedankenverloren setzte er sich in seinen Sessel und richtete ein paar Äpfel in der Obstschale. Es war nichts anstrengendes, aber er brauchte etwas, dass er tun konnte, dass seine Finger davon abhielt zu zittern und dass nicht in Hausfriedensbruch endete.
Aber lange währte es auch nicht. Unruhig stand Holmes wieder auf und ging zu dem Tisch hinüber. Seine Violine lag neben dem Laptop und er griff nach ihr.
Er konnte sehr gut nachdenken, während er spielte und auch jetzt beruhigte ihn die Musik etwas. Seine Atmung wurde ausgeglichener und er ging ein paar leichte Schritte während er den Bogen über die Saiten führte.
Nach einiger Zeit schloss Holmes die Augen, sein Puls und Herzschlag normalisierten sich und schon bald war er versunken. Nicht mehr ansprechbar. Psychisch nicht mehr anwesend.

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Kimberly Ivers
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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Mo Okt 20, 2014 11:57 am

Arroganter Bengel! Ihr war nicht entgangen dass er ihre, Kims, Anwesenheit als widerlich empfand, pikiert, wie er ihr das Handy reichte. Als sie es entgegen nahm, achtete sie tunlichst darauf, dass ihre Hand ja seine berührte. Für die Extraportion Ekel!
Er verschwand und sie zog ihres Weges, der sie zur Baker Street führte. Immerhin sollte sie da ihren 'Auftrag' ausführen, auch wenn sie noch nicht genau wusste, wie dieser aussah. An der Straßenecke blieb sie stehen. Nahe genug, um die Straße einsehen zu können, aber weit genug weg, um nicht gleich aufzufallen.
Während sie einfach wartend dastand, dachte sie darüber nach, wie dämlich sie war, diesen Mist überhaupt mitzumachen. Es war riskant, definitiv. Mit Pech sogar zu riskant... Wenn da nur nicht ihre blöde Neugier wäre!
Als das Handy plötzlich klingelte, sprang sie vor Schreck in die Luft, ehe sie es aus ihrer Tasche pulte und auf die grüne Taste drückte, um es dann an ihr Ohr zu halten. "Hi Vogelwärter." Ob er nun böse wurde? Aber war ihr eigentlich egal. Wichtiger war, was er ihr zu sagen, und weshalb er ausgerechnet sie 'angeheuert', hatte.
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Jim Moriarty
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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Mo Okt 20, 2014 5:59 pm

Eine Frauenstimme war zu hören und Jim schmunzelte bei ihren Worten. Die Tage hatte Moriarty eine wirklich gute Laune. Umso froher waren auch die Personen, die sich in seiner Nähe befanden. Beispielsweise Sebastian Moran, er genoss die guten Tage seines Bosses,  weil er genau wusste, wie schnell sie umschwanken konnten. Eigentlich erkannte man es sehr schnell, wenn man den consulting Criminal besser aus dem Weg gehen sollte. Wenn Jim gute Laune hatte, kürzte er gerne Namen ab oder redete insgesamt viel harmonischer.
An einem anderen Tag hätte Kimberly ihre Begrüßung allein schon etwas gekostet, doch heute konnte er daran Spaß finden. So gesehen, ihr Glück.
"Wie ich sehe, gehst du den Deal ein. Deine Preisvorstellung ist hoch, aber wenn du gute Arbeit leistest, lässt sich darüber reden. Zu deiner Aufgabe. Ich will Informationen über Sherlock Holmes und seinen Schoßhund John Watson. Bring mir einfach alles was du erfahren kannst, wo er gerade dran ist oder welche Termine er hat."
Sie fragte sich sicher, weshalb er sie ausgewählt hatte. Nun auf den Detektiven sind schon einige seiner Leute angesetzt, aber keiner von ihren kam bisher so nah an ihn, wie Kim. Vielleicht schaffte sie es ja in sein Haus zu kommen und sich dort etwas umzusehen. Jim wollte mit ihr Spielen und mit Sherlock. Es wurde langsam Zeit, dass sich hier wieder was tat. "Aber zuerst siehst du zu, dass du in sein Haus kommst und ihn etwas auf trab hällst." Moriarty legte einfach auf und steckte das Handy wieder weg. Ein Bad und eine warme Mahlzeit tat der jungen Frau sicher auch mal gut. Jim platzierte seine Ohrstöpsel wieder in seiner Ohrmuschel und lauschte seiner Musik. Den nächsten Termin hatte er erst am Abend, zusammen mit zwei Bodyguards und seinem Sniper Moran, also genug Zeit sich mit lustigeren Dingen zu beschäftigen. Jim ging an den Laptop und spielte Poker.
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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Mo Okt 20, 2014 7:29 pm

Sherlock atmete tief durch, als das Lied geendet hatte und ließ den Bogen nur langsam sinken. Dann öffnete er die Augen und blinzelte gegen das Licht des Fensters.
Dann schlich ihm der Duft in die Nase. Auflauf. Er drehte sich um und die Geige sank auf den Schreibtisch. Auf dem Couchtisch stand ein Teller Auflauf. Noch warm.
Mrs Hudson war hier gewesen. Er sah sich hastig um, aber es lag alles noch so da, wie vorher, also ließ er sich einfach in seinen Sessel fallen und schlug sein rechtes Bein über das Linke.
Dan legte er die Fingerspitzen aneinander und schaute in die Küche.
Er verspürte nicht den kleinsten Hunger und das Einzige, das ihn daran hinderte, es wegzuschmeißen war die Chance einer interessanten Wendung seines Nachmittags.
Zwar glaubte der CD nicht, dass John kommen würde und das Essen deshalb da stand, oder dass Vögel hereingeschwebt kamen, um sich Feengleich die Kartoffeln zu Gemüte zu führen, die Bestandteil dieses
kulinarischen Experimentes waren, aber besser eine Chance offen als eine geschlossen. Und außerdem hatte er gerade nicht die Muße, aufzustehen, geschweigedenn in die Küche zu laufen.
Sherlock seufzte und griff nach seinem Handy, dass auf dem Couchtisch lag. Dann drückte er einmal den Knopf, der das Display erleuchtete und durchsuchte neue SMS.
Eine neue Mitteilung, aber nur weil Mycroft irgendein Meeting mit irgendeiner Regierung hatte. Deutschland und Frankreich, mutmaßte der jüngere deer beiden Brüder, aber sicher war er sich nicht.

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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Di Okt 28, 2014 6:25 pm

Sie lachte trocken auf als sie die männliche Stimme am anderen Ende der Leitung hörte. "Hoch?" wiederholte sie. "Du weisst schon, dass du mich hier gerade anheuerst, jemanden auszuspionieren? Und dass das strafbar ist, und zwar nicht nur für mich." Was hieß: Sollte man sie drankriegen, würde sie den Typen mit reinreiten. "Daher finde ich 500 Schleifen nicht viel, im Gegenteil. Andere würden dafür ein paar Tausender verlangen." Dass sie weniger nahm zeigte nur, wie verzweifelt sie war...
"Also gut, ich bin gleich..." Sie senkte ihre Stimme als ein älterer Mann an ihr vorbeiging. "...sowieso schon da. Wie erreiche ich di..." Doch da hatte er schon aufgelegt. Seufzend schob Kim das Handy in ihre hintere Hosentasche und machte sich auf den Weg, bis sie vor der Haustür stand, die sie schon kannte. Zu Kims Überraschung war die Tür nur angelehnt, sodass sie sie einfach aufschieben und das Haus betreten konnte. Es roch nach Essen, so als hätte vor kurzer Zeit jemand gekocht. Der hungrige Magen der jungen Frau zog sich knurrend zusammen, aber darauf konnte sie nun nicht achten. Sie folgte keinem Plan, wusste nicht, wie sie dem Detektiv irgendwelche Infos entlocken sollte, aber sie war sowieso ein eher spontaner Typ. Ihr würde schon was einfallen. Hoffentlich... Denk an die Kohle, Kim! Tief durchatmend wuschelte sie sich durch das zerzauste Haar, um es etwas zu ordnen, was jedoch nur zur Folge hatte, dass es anschließend noch zerwühlter aussah. Dann stand sie da und überlegte, wohin sie sich wenden sollte. Es gab hier unten eine Wohnung und oben...? Wo wohnte der Typ? Oben oder unten? Ihr wurde die Entscheidung abgenommen als sich die untere Tür öffnete und eine kleine, ältere Frau heraustrat, die Kim naserümpfend musterte. "Ich..." Aber sie wurde schon unterbrochen. 'Sie wollen sicher zu Mister Holmes, nicht wahr? Die Treppe hinauf, aber bitte, passen Sie auf, nicht zu viel Schmutz zu hinterlassen, ja?' Und bevor Kim irgendwas erwidern konnte, war die Alte schon an ihr vorbei und hinaus gewuselt. O...kay?! Na, wenigstens wusste sie nun, wo sie hin musste, also stieg sie die Stufen hinauf, zögerte vor der Tür kurz und hob dann die Hand, um artig zu klopfen.
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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Fr Okt 31, 2014 7:43 pm

Das Pokerspiel war wie immer zu Jims Vorteil ausgefallen, deswegen langweilte ihn das Spiel auch hin und wieder. Viel Zeit hatte der consulting Criminal aber nicht, denn sein nächster Termin drängte. Mit einem breiten Grinsen erhob dich Moriarty von seinem Schreibtisch und ging aus dem Zimmer. Dort warteten bereits zwei seiner "Bodyguards". So führte sie der Weg zu dem schwarzen Wagen. Nach 20 Minuten Fahrt kam Jim an seinem Ziel an. Hier war er mit einem ehemaligen Kunden verabredet. Der Mann hatte dem consulting Criminal angeboten, Jim seine Dienste anzubieten. Das passte sehr gut in seinen Plan. Denn mit Sherlock wollte er ein Spielchen spielen, welches mehr Action innehielt. Und während der Detektiv die Schnitzeljagd verfolgte, hätte Jim die Möglichkeit die Abwesenheit von Sherlock zu nutzen. Das Gespräch mit dem ehemaligen Kunden dauerte eine halbe Stunde, da er sein Können erst vor Moriarty beweisen musste. Aber offenbar lief alles nach dessen Zufriedenheit. So fuhr der consulting Criminal wieder ab und telefonierte mit einem Kontaktmann. Der erste Stein wurde ins Rollen gebracht. Das bedeutete, die Aufmerksamkeit der Journalisten wurde schon bald geweckt. Eine einsame Insel mit einem Fall, der Sherlock gefallen würde.
Auch für die Abwesenheit seines Schoßhundes wurde gesorgt, denn seine Frau lag in den Wehen und als werdender Vater würde er sich darum kümmern müssen. Es hatte Vorteile, dass er Sherlocks Freund beobachten ließ.
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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Mo Nov 03, 2014 12:11 pm

Sherlock suchte sich knurrend eine neue Beschäftigung. Das Herumsitzen war weder sonderlich spannend noch ergiebig, also war er aufgestanden und drehte sich im Wohnraum langsam im Kreis. Er blieb stehen, den Kopf in Richtung Teller und sog einmal die Luft ein. Schlecht roch es nicht, nein, wirklich nicht. Also beugte er sich kurz hinab, nur ganz kurz und griff gerade nach der Gabel, als er etwas hörte. Mrs Hudson. Sie redete mit jemandem und da sie nie mit sich selbst sprach musste da jemand anders sein. Leider sprach der oder diejenige nicht mehr, aber Holmes konnte sich vorstellen, dass Mrs Hudson ihn oder sie als nicht gerade sympathisch betrachtete, ansonsten hätte sie sich sicher in ihrer typischen Art höflicher und anhänglicher verhalten.
Und um Mrs Hudson unsympathisch zu sein konnte man nur…
Der zarte Duft von Müllplatz kroch über den Geruch des Gerichtes. Sherlock zog wissend einen Mundwinkel hoch und schnaufte leise amüsiert. Dann warf er sich in seinen Sessel und legte den Kopf leicht in den Nacken und die Arme auf die Lehnen. „Kommen Sie rein, es ist offen.“ Sagte er dann, indem er seufzte und schaute zur Tür. Man wurde Kimberley Ivers doch eh nicht los.
Naja, außer das Gefängnis in Schottland. Warum ließ sie ihn nicht so schnell gehen wie dieses? Immerhin war er die Personifizierung von Verbrechensjagd.

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BeitragThema: Re: Sherlock, James & Kim   Di Nov 04, 2014 11:47 am

Während sie noch so vor der Tür rumlungerte, ahnte sie nicht dass der Bewohner der Wohnung im ersten Stock schon wusste dass es Kim war, die seine Tür 'belagerte'. Von drinnen drangen keine Geräusche auf den Flur, aber Kim lauschte auch nicht. Wozu auch? Sie hatte ja keinen Grund, rumzuschleichen, nein, damit würde sie sich nur verdächtig machen, und das musste sie vermeiden. Immerhin winkten ihr 500 Mäuse... Zumindest für den Anfang. War sicher verhandelbar...
Als Sherlocks Stimme von drinnen ertönte, schob sie die Tür auf und trat in die Wohnung, wo sie erstmal stehenblieb und sich umsah. Altmodisch, schlicht, unordentlich. Anders als die luxuriöse Villa, in der sie aufgewachsen war, aber es war warm und trocken, was im Moment die Hauptsache war. Kurz umspielte ein schiefes Schmunzeln die Mundwinkel der hübschen jungen Frau, dann wandte sie sich ihrem neuen Mitbewohner, der wohl selbst noch nicht ahnte, dass er ebendies war, zu. "Ich hatte Sehnsucht." meinte sie mit schief gelegtem Kopf, ehe sie dann aber doch wieder grinsen musste, während sie sich nun endlich mal vom Platz bewegte und langsam, wie beiläufig, durch die Wohnung tigerte, wobei sie, ebenso beiläufig und im Vorbeigehen, den einen oder anderen Gegenstand berührte. "Glaubt mir eh kein Schwein, hm? Eigentlich bin ich hier, weil ich mehr über den Typen von neulich erfahren will. Der im Pub, der schwarzhaarige. Du meinst, er ist gefährlich...?" Damit blieb sie stehen und wandte sich Sherlock geradewegs zu.
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